FE 77.0708/2024/ - "Machbarkeitsstudie Neues Mobilitätspanel – Konzeption einer neuen Erhebung" Problem/Ausgangslage: Belastbare Daten zum Verkehrs- und Mobilitätsverhalten in Deutschland sind für die Verkehrspolitik und Forschung notwendig. Dazu dient die Basis-Befragung der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) mit großer Stichprobe, die zukünftig alle fünf Jahre durchgeführt werden soll. Um auch zwischen den Basis-Befragungen Aussagen über Auswirkungen dynamischer Entwicklungen und disruptiver Ereignisse auf das Mobilitätsgeschehen treffen zu können, sind regelmäßige und in geringeren Zeitabständen durchgeführte Erhebungen notwendig. Dazu fehlen bisher zeitlich und räumlich aufgelöste und repräsentative Daten. Diese Funktion soll zukünftig die MiD-aktuell übernehmen, die Ergebnisse der MiD-Basis fortschreibt und dynamische Entwicklungen abbilden soll. Ziel und Nutzen: Im Rahmen des Projekts soll die Methodik für die MiD-aktuell entwickelt werden. Sie muss mindestens bundesweit repräsentative und jahresrepräsentative Aussagen zur Alltagsmobilität und relevanter Mobilitätskennziffern liefern (z.B. Modal Split, Verkehrsmittel-Verfügbarkeit, übliche Verkehrsmittelnutzung). Vor diesem Hintergrund soll im Projekt der geeignete Stichprobenumfang abgeleitet, ein Vorschlag für die Erhebungsmodi erarbeitet und das Befragungskonzept erstellt werden. Die Methodik und der Befragungskatalog müssen dabei kompatibel sein mit der MiD-Basis, z.B. durch geeignete Scharnierfragen. Zudem müssen in dem Konzept auch Sondererhebungen vorgesehen werden, um disruptive Ereignisse abbilden zu können. Im Projekt muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Panelmortalität reduziert bzw. wie mit ihr umgegangen werden kann, um auch langfristig repräsentative Ergebnisse ohne Bias zu erhalten. In diesem Zusammenhang muss auch betrachtet werden, wie mit Neuerungen und Weiterentwicklungen im Panel umgegangen werden soll. Zusätzlich muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Adressdaten der Teilnehmenden DSGVO-konform an die Auftraggeberin und zukünftige Auftragnehmende weitergegeben werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-10-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-09-11.
Auftragsbekanntmachung (2025-09-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: FE 77.0708/2024/ - "Machbarkeitsstudie Neues Mobilitätspanel – Konzeption einer neuen Erhebung"
Referenznummer: Z2ky-FE 77.0708/2024/
Kurze Beschreibung:
FE 77.0708/2024/ - "Machbarkeitsstudie Neues Mobilitätspanel – Konzeption einer neuen Erhebung"
Problem/Ausgangslage: Belastbare Daten zum Verkehrs- und Mobilitätsverhalten in Deutschland sind für die Verkehrspolitik und Forschung notwendig. Dazu dient die Basis-Befragung der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) mit großer Stichprobe, die zukünftig alle fünf Jahre durchgeführt werden soll. Um auch zwischen den Basis-Befragungen Aussagen über Auswirkungen dynamischer Entwicklungen und disruptiver Ereignisse auf das Mobilitätsgeschehen treffen zu können, sind regelmäßige und in geringeren Zeitabständen durchgeführte Erhebungen notwendig. Dazu fehlen bisher zeitlich und räumlich aufgelöste und repräsentative Daten. Diese Funktion soll zukünftig die MiD-aktuell übernehmen, die Ergebnisse der MiD-Basis fortschreibt und dynamische Entwicklungen abbilden soll.
Ziel und Nutzen: Im Rahmen des Projekts soll die Methodik für die MiD-aktuell entwickelt werden. Sie muss mindestens bundesweit repräsentative und jahresrepräsentative Aussagen zur Alltagsmobilität und relevanter Mobilitätskennziffern liefern (z.B. Modal Split, Verkehrsmittel-Verfügbarkeit, übliche Verkehrsmittelnutzung). Vor diesem Hintergrund soll im Projekt der geeignete Stichprobenumfang abgeleitet, ein Vorschlag für die Erhebungsmodi erarbeitet und das Befragungskonzept erstellt werden. Die Methodik und der Befragungskatalog müssen dabei kompatibel sein mit der MiD-Basis, z.B. durch geeignete Scharnierfragen. Zudem müssen in dem Konzept auch Sondererhebungen vorgesehen werden, um disruptive Ereignisse abbilden zu können. Im Projekt muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Panelmortalität reduziert bzw. wie mit ihr umgegangen werden kann, um auch langfristig repräsentative Ergebnisse ohne Bias zu erhalten. In diesem Zusammenhang muss auch betrachtet werden, wie mit Neuerungen und Weiterentwicklungen im Panel umgegangen werden soll. Zusätzlich muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Adressdaten der Teilnehmenden DSGVO-konform an die Auftraggeberin und zukünftige Auftragnehmende weitergegeben werden können.
FE 77.0708/2024/ - "Machbarkeitsstudie Neues Mobilitätspanel – Konzeption einer neuen Erhebung"
Problem/Ausgangslage: Belastbare Daten zum Verkehrs- und Mobilitätsverhalten in Deutschland sind für die Verkehrspolitik und Forschung notwendig. Dazu dient die Basis-Befragung der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) mit großer Stichprobe, die zukünftig alle fünf Jahre durchgeführt werden soll. Um auch zwischen den Basis-Befragungen Aussagen über Auswirkungen dynamischer Entwicklungen und disruptiver Ereignisse auf das Mobilitätsgeschehen treffen zu können, sind regelmäßige und in geringeren Zeitabständen durchgeführte Erhebungen notwendig. Dazu fehlen bisher zeitlich und räumlich aufgelöste und repräsentative Daten. Diese Funktion soll zukünftig die MiD-aktuell übernehmen, die Ergebnisse der MiD-Basis fortschreibt und dynamische Entwicklungen abbilden soll.
Ziel und Nutzen: Im Rahmen des Projekts soll die Methodik für die MiD-aktuell entwickelt werden. Sie muss mindestens bundesweit repräsentative und jahresrepräsentative Aussagen zur Alltagsmobilität und relevanter Mobilitätskennziffern liefern (z.B. Modal Split, Verkehrsmittel-Verfügbarkeit, übliche Verkehrsmittelnutzung). Vor diesem Hintergrund soll im Projekt der geeignete Stichprobenumfang abgeleitet, ein Vorschlag für die Erhebungsmodi erarbeitet und das Befragungskonzept erstellt werden. Die Methodik und der Befragungskatalog müssen dabei kompatibel sein mit der MiD-Basis, z.B. durch geeignete Scharnierfragen. Zudem müssen in dem Konzept auch Sondererhebungen vorgesehen werden, um disruptive Ereignisse abbilden zu können. Im Projekt muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Panelmortalität reduziert bzw. wie mit ihr umgegangen werden kann, um auch langfristig repräsentative Ergebnisse ohne Bias zu erhalten. In diesem Zusammenhang muss auch betrachtet werden, wie mit Neuerungen und Weiterentwicklungen im Panel umgegangen werden soll. Zusätzlich muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Adressdaten der Teilnehmenden DSGVO-konform an die Auftraggeberin und zukünftige Auftragnehmende weitergegeben werden können.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 336134.45 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: Z2ky – FE 77.0708/2024/
Beschreibung der Beschaffung:
FE 77.0708/2024/ - "Machbarkeitsstudie Neues Mobilitätspanel – Konzeption einer neuen Erhebung"
Problem/Ausgangslage: Belastbare Daten zum Verkehrs- und Mobilitätsverhalten in Deutschland sind für die Verkehrspolitik und Forschung notwendig. Dazu dient die Basis-Befragung der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) mit großer Stichprobe, die zukünftig alle fünf Jahre durchgeführt werden soll. Um auch zwischen den Basis-Befragungen Aussagen über Auswirkungen dynamischer Entwicklungen und disruptiver Ereignisse auf das Mobilitätsgeschehen treffen zu können, sind regelmäßige und in geringeren Zeitabständen durchgeführte Erhebungen notwendig. Dazu fehlen bisher zeitlich und räumlich aufgelöste und repräsentative Daten. Diese Funktion soll zukünftig die MiD-aktuell übernehmen, die Ergebnisse der MiD-Basis fortschreibt und dynamische Entwicklungen abbilden soll.
Ziel und Nutzen: Im Rahmen des Projekts soll die Methodik für die MiD-aktuell entwickelt werden. Sie muss mindestens bundesweit repräsentative und jahresrepräsentative Aussagen zur Alltagsmobilität und relevanter Mobilitätskennziffern liefern (z.B. Modal Split, Verkehrsmittel-Verfügbarkeit, übliche Verkehrsmittelnutzung). Vor diesem Hintergrund soll im Projekt der geeignete Stichprobenumfang abgeleitet, ein Vorschlag für die Erhebungsmodi erarbeitet und das Befragungskonzept erstellt werden. Die Methodik und der Befragungskatalog müssen dabei kompatibel sein mit der MiD-Basis, z.B. durch geeignete Scharnierfragen. Zudem müssen in dem Konzept auch Sondererhebungen vorgesehen werden, um disruptive Ereignisse abbilden zu können. Im Projekt muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Panelmortalität reduziert bzw. wie mit ihr umgegangen werden kann, um auch langfristig repräsentative Ergebnisse ohne Bias zu erhalten. In diesem Zusammenhang muss auch betrachtet werden, wie mit Neuerungen und Weiterentwicklungen im Panel umgegangen werden soll. Zusätzlich muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Adressdaten der Teilnehmenden DSGVO-konform an die Auftraggeberin und zukünftige Auftragnehmende weitergegeben werden können.
FE 77.0708/2024/ - "Machbarkeitsstudie Neues Mobilitätspanel – Konzeption einer neuen Erhebung"
Problem/Ausgangslage: Belastbare Daten zum Verkehrs- und Mobilitätsverhalten in Deutschland sind für die Verkehrspolitik und Forschung notwendig. Dazu dient die Basis-Befragung der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) mit großer Stichprobe, die zukünftig alle fünf Jahre durchgeführt werden soll. Um auch zwischen den Basis-Befragungen Aussagen über Auswirkungen dynamischer Entwicklungen und disruptiver Ereignisse auf das Mobilitätsgeschehen treffen zu können, sind regelmäßige und in geringeren Zeitabständen durchgeführte Erhebungen notwendig. Dazu fehlen bisher zeitlich und räumlich aufgelöste und repräsentative Daten. Diese Funktion soll zukünftig die MiD-aktuell übernehmen, die Ergebnisse der MiD-Basis fortschreibt und dynamische Entwicklungen abbilden soll.
Ziel und Nutzen: Im Rahmen des Projekts soll die Methodik für die MiD-aktuell entwickelt werden. Sie muss mindestens bundesweit repräsentative und jahresrepräsentative Aussagen zur Alltagsmobilität und relevanter Mobilitätskennziffern liefern (z.B. Modal Split, Verkehrsmittel-Verfügbarkeit, übliche Verkehrsmittelnutzung). Vor diesem Hintergrund soll im Projekt der geeignete Stichprobenumfang abgeleitet, ein Vorschlag für die Erhebungsmodi erarbeitet und das Befragungskonzept erstellt werden. Die Methodik und der Befragungskatalog müssen dabei kompatibel sein mit der MiD-Basis, z.B. durch geeignete Scharnierfragen. Zudem müssen in dem Konzept auch Sondererhebungen vorgesehen werden, um disruptive Ereignisse abbilden zu können. Im Projekt muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Panelmortalität reduziert bzw. wie mit ihr umgegangen werden kann, um auch langfristig repräsentative Ergebnisse ohne Bias zu erhalten. In diesem Zusammenhang muss auch betrachtet werden, wie mit Neuerungen und Weiterentwicklungen im Panel umgegangen werden soll. Zusätzlich muss ein Konzept erarbeitet werden, wie Adressdaten der Teilnehmenden DSGVO-konform an die Auftraggeberin und zukünftige Auftragnehmende weitergegeben werden können.
Zusätzliche Informationen:
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der Haushaltsmittel.
Ein Zuschlag kann erst nach Verabschiedung des Haushalts 2025 erfolgen.
Postleitzahl: 51427
Stadt: Bergisch Gladbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-10-21 06:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-10-21 06:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 13 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-10-21 06:05:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Nr. 1: Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen quantitativen Befragungsstudien - nachzuweisen durch mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren- Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nr. 1: Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen quantitativen Befragungsstudien - nachzuweisen durch mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren- Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Nr. 2: Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen Studien zum Thema „Mobilitätsverhalten“ - nachzuweisen durch mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nr. 2: Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von wissenschaftlichen Studien zum Thema „Mobilitätsverhalten“ - nachzuweisen durch mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Nr. 3: Kenntnisse und Erfahrungen bei der methodischen Konzeption und Durchführung von Panel-Befragungen oder Längsschnittstudien - nachzuweisen durch mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. Einzutragen in die Referenzliste Nr. 3.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nr. 3: Kenntnisse und Erfahrungen bei der methodischen Konzeption und Durchführung von Panel-Befragungen oder Längsschnittstudien - nachzuweisen durch mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. Einzutragen in die Referenzliste Nr. 3.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Nr. 4: Kenntnisse und Erfahrungen bei der Erstellung eines Datenschutzkonzepts für eine Haushalts- oder Personenerhebung - nachzuweisen durch mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. Einzutragen in die Referenzliste Nr. 4.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nr. 4: Kenntnisse und Erfahrungen bei der Erstellung eines Datenschutzkonzepts für eine Haushalts- oder Personenerhebung - nachzuweisen durch mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren. Einzutragen in die Referenzliste Nr. 4.
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nr. 5: Für die Bearbeitung des Projekts ist mindestens eine Person erforderlich, die über Fachkunde (Qualifikation und Erfahrung) im Bereich Empirische Sozialforschung verfügt - Nachzuweisen durch eine Eigenerklärung mit Angaben zur personellen/individuellen Besetzung der verantwortlichen Stellen (Qualifikation, namentliche Nennung der fachkundigen Person (sofern bereits bekannt), Erläuterung zur Fachkunde (Qualifikation/ Erfahrungshintergrund)) in Verbindung mit einer Erklärung zur Verfügbarkeit. (Siehe Vergabeunterlage Eigenerklärung 1)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nr. 5: Für die Bearbeitung des Projekts ist mindestens eine Person erforderlich, die über Fachkunde (Qualifikation und Erfahrung) im Bereich Empirische Sozialforschung verfügt - Nachzuweisen durch eine Eigenerklärung mit Angaben zur personellen/individuellen Besetzung der verantwortlichen Stellen (Qualifikation, namentliche Nennung der fachkundigen Person (sofern bereits bekannt), Erläuterung zur Fachkunde (Qualifikation/ Erfahrungshintergrund)) in Verbindung mit einer Erklärung zur Verfügbarkeit. (Siehe Vergabeunterlage Eigenerklärung 1)
Die aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499 0📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://bundeskartellamt.bund.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-11+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 175-597134 (2025-09-11)