Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstö-rungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführen auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-12-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-10-14.
Auftragsbekanntmachung (2025-10-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungsprojekt - DZSF - Abwehrmaßnahmen für Schienenfahrzeuge zur Reduzierung von Unfällen mit Wildtieren
Referenznummer: 111vb/025-0099#009
Kurze Beschreibung:
Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstö-rungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführen auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet.
Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstö-rungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführen auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 194168.23 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: Gesamtleistung
Titel: Gesamtleistung
Beschreibung der Beschaffung:
Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstörungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführern auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet.
Grundlegendes Ziel dieses Projektes ist es, dazu beizutragen, die Häufigkeit und Schwere von Unfällen von Schienenfahrzeugen mit Tieren, speziell Wildtieren, zu reduzieren und die damit verbundenen Betriebsstörungen, Reparaturen und Kosten zu verringern. Dies soll über einen optimierten Einsatz geeigneter Abwehrmaßnahmen erreicht werden, wofür belastbare Informationen zur Eignung verschiedener Abwehrmaßnahmen notwendig sind. Diese sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. Darüber hinaus sollen Standards für geeignete Abwehrmaßnahmen für die im bundesweiten Streckennetz vorkommenden Unfallszenarien erarbeitet werden, um in Zukunft Planungsverfahren zu beschleunigen und geeignete Maßnahmen frühzeitig zu berücksichtigen. Es soll eine differenzierte Betrachtung stattfinden, welche Maßnahmen für das Bestandsnetz geeignet sind und welche Maßnahmen im Neubau zum Einsatz kommen. Hierfür sollen in diesem Forschungsprojekt die Wirkungszusammenhänge und Auswirkungen von Wildtierunfällen entlang von Bahnstrecken untersucht werden. Für die auftretenden Unfallarten und Strecken mit einer Häufung von Unfällen soll recherchiert und analysiert werden, welche Maßnahmen zur Vermeidung der Vorfälle genutzt und entwickelt werden können. Dabei sollen auch die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen bewertet sowie mögliche Anpassungen der Schienenfahrzeuge und -infrastruktur identifiziert werden. Unfälle und Kollisionen von Schienenfahrzeugen mit Wildtieren führen immer wieder zu Betriebsstörungen und hohen Kosten für Reparaturen an der Schienenverkehrsinfrastruktur und den Schienenfahrzeugen sowie zu Verspätungen und Zugausfällen. Zudem können die Vorfälle Traumatisierung bei Triebfahrzeugführern auslösen. (Inter)national wurden bereits mehrere unterschiedliche Typen von Abwehrmaßnahmen getestet.
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Das Ergebnis des Projekts wird dabei helfen, den Schienenverkehr zu stärken und auf die Zukunft besser auszurichten. Zusätzlich verpflichten sich der AN und das EBA nachhaltig zu agieren und unnötige Belastungen für die Umwelt zu vermeiden.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Stadt: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 18 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität 70%
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-12-16 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-12-17 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 4 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-12-17 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-12-02 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Angebotsunterlagen sind vollständig und fristgerecht einzureichen. Sollten weitere Angaben vom Auftraggeber gewünscht sein, so kann dieser selbige nachfordern bzw. dem Bieter ermöglichen, im Zuge von Angebotsaufklärungen Korrekturen an den abgegebenen Unterlagen vorzunehmen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des § 56 VgV.
Die Angebotsunterlagen sind vollständig und fristgerecht einzureichen. Sollten weitere Angaben vom Auftraggeber gewünscht sein, so kann dieser selbige nachfordern bzw. dem Bieter ermöglichen, im Zuge von Angebotsaufklärungen Korrekturen an den abgegebenen Unterlagen vorzunehmen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Bei Bietergemeinschaften ist kurz darzulegen, wie die Partner zu einer Teilleistung beitragen und die Eignung im gesamten Projekt sichergestellt wird.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Bei Bietergemeinschaften ist kurz darzulegen, wie die Partner zu einer Teilleistung beitragen und die Eignung im gesamten Projekt sichergestellt wird.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen folgende Anforderungen vom Bieter erfüllt werden:
Wissenschaftliche Kompetenz und aktuelle, einschlägige Kenntnisse zu folgenden Eignungskriterien:
1. Schienenverkehr;
2. Wildtierökologie und Naturschutz;
3. Geographische und statistische Datenanalyse;
4. Konzeption, Durchführung und Auswertung von wissenschaftlichen Untersuchungen;
5. Erstellung von wissenschaftlichen Berichten.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird anhand einer vom Bieter zusammengestellten Referenzliste für die oben geforderten Kompetenzen überprüft. Daher ist ein
aussagekräftiger Nachweis über einschlägige Qualifikationen und Kompetenzen - z.B. durch vergleichbare Projekte, Veröffentlichungen und Mitarbeit in Ausschüssen (je min. 3
aussagekräftige, möglichst aktuelle und relevante Quellen) - beizufügen.
Zu jeder Referenz sind folgende Angaben unter Verwendung des Vordrucks der Anlage 2
(Referenzliste) zu machen:
- Auftraggeber, inkl. Kontaktdaten;
- Inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Projektes. Der Bieter hat den Bezug zur ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen;
- Zuordnung zum geforderten Eignungskriterium;
- Leistungszeitraum.
Es ist darüber hinaus nachzuweisen, dass die mit der Durchführung der einzelnen Teilleistungen beauftragten Personen die hierfür notwendigen Kompetenzen und Kenntnisse haben, durch z.B. Abschlusszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Referenzprojekte.
Die Bildung einer Bietergemeinschaft zur besseren Abdeckung der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist möglich. Die Aufgabenverteilung und die Zuständigkeiten für jede Teilleistung müssen dargelegt werden und es muss die Benennung eines Projektverantwortlichen erfolgen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen folgende Anforderungen vom Bieter erfüllt werden:
Wissenschaftliche Kompetenz und aktuelle, einschlägige Kenntnisse zu folgenden Eignungskriterien:
1. Schienenverkehr;
2. Wildtierökologie und Naturschutz;
3. Geographische und statistische Datenanalyse;
4. Konzeption, Durchführung und Auswertung von wissenschaftlichen Untersuchungen;
5. Erstellung von wissenschaftlichen Berichten.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird anhand einer vom Bieter zusammengestellten Referenzliste für die oben geforderten Kompetenzen überprüft. Daher ist ein
aussagekräftiger Nachweis über einschlägige Qualifikationen und Kompetenzen - z.B. durch vergleichbare Projekte, Veröffentlichungen und Mitarbeit in Ausschüssen (je min. 3
aussagekräftige, möglichst aktuelle und relevante Quellen) - beizufügen.
Zu jeder Referenz sind folgende Angaben unter Verwendung des Vordrucks der Anlage 2
(Referenzliste) zu machen:
- Auftraggeber, inkl. Kontaktdaten;
- Inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Projektes. Der Bieter hat den Bezug zur ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen;
- Zuordnung zum geforderten Eignungskriterium;
- Leistungszeitraum.
Es ist darüber hinaus nachzuweisen, dass die mit der Durchführung der einzelnen Teilleistungen beauftragten Personen die hierfür notwendigen Kompetenzen und Kenntnisse haben, durch z.B. Abschlusszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Referenzprojekte.
Die Bildung einer Bietergemeinschaft zur besseren Abdeckung der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist möglich. Die Aufgabenverteilung und die Zuständigkeiten für jede Teilleistung müssen dargelegt werden und es muss die Benennung eines Projektverantwortlichen erfolgen.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Der Nachweis erfolgt mittels Eigenerklärung des Bieters (Anlage 3).
Ausschlussgrund: Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Beschreibung der Ausschlussgründe: Sinngemäße Anwendung von § 123 / 124 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Eisenbahn-Bundesamt
Nationale Registrierungsnummer: 991-11203-07
Abteilung: Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Heinemannstraße 6
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@eba.bund.de📧
Telefon: 000📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=809277🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=809277🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0228 94990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 94990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: Beachtung der 10-tägigen Wartefrist gemäß § 134 GWB
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 199-680198 (2025-10-14)