Ertüchtigung Infrastruktur LAN / WLAN
Klinikum Nürnberg
IT-Trassierung
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-04.
Wer? Wie?- • Installation von Elektroanlagen › Elektroinstallationsarbeiten
- • Lokales Netz › Integriertes Netz
- • Lokales Netz › Kommunikationsnetz
- • Netzausrüstung › Netzwerkaufrüstung
- • Netzausrüstung › Netzwerkinfrastruktur
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2023-09-04 | Auftragsbekanntmachung |
| 2023-12-05 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2023-09-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallationsarbeiten
Referenznummer: 000046-02
Kurze Beschreibung: IT-Trassierung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektroinstallationsarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Netzwerke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Nürnberg
Postanschrift: Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
Postleitzahl: 90419
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@klinikum-nuernberg.de 📧
Telefon: +49 911-3983196 📞
Fax: +49 911-3983141 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/178260FD-D54F-49E5-9C5C-B02ABCCF882A 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/178260FD-D54F-49E5-9C5C-B02ABCCF882A 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 173-539265
ABl. S-Ausgabe: 173
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 24 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/178260FD-D54F-49E5-9C5C-B02ABCCF882A 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2023/S 173-539265 (2023-09-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektroinstallationsarbeiten
Referenznummer: 000046-02
Kurze Beschreibung: IT-Trassierung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektroinstallationsarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Netzwerke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Nürnberg
Postanschrift: Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
Postleitzahl: 90419
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@klinikum-nuernberg.de 📧
Telefon: +49 911-3983196 📞
Fax: +49 911-3983141 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/178260FD-D54F-49E5-9C5C-B02ABCCF882A 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/178260FD-D54F-49E5-9C5C-B02ABCCF882A 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 173-539265
ABl. S-Ausgabe: 173
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Nürnberg als Krankenhaus der Maximalversorgung in der Region Mittelfranken beabsichtigt eine weitflächige Ertüchtigung respektive Erweiterung seiner vorhandenen LAN / WLAN Infrastruktur. Hierbei handelt es sich um ein umfassend ambitioniertes Vorhaben, da zwei Hauptstandorte mit sehr unterschiedlichen baulichen und technischen Voraussetzungen involviert sind.
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Der Standort Nord besitzt eine Campus-Struktur mit rund 37 Einzelgebäuden unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Raumaufteilungsstrukturen. Der Standort Süd ist dahingehend kompakter gebaut und besteht aus 11 Gebäudeteilen.
Während der Durchführung sämtlicher Ertüchtigungsarbeiten muss bei sämtlichen handwerklichen und sonstigen Dienstleistungen konstant berücksichtigt werden, dass es gilt den zeitlich parallel stattfindenden Verwaltungs- und insbesondere Versorgungsbetrieb in den angrenzenden und betroffenen Räumlichkeiten
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geringstmöglich zu beeinträchtigen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bieters, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig).
Eigenerklärung des Bieters, dass das Unternehmen in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen ist oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann.
Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG.
Bei Bietergemeinschaften sind die oben genannten Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen.
Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind.
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Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, insbesondere Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis.
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit der Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Eigenerklärung zur Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen.
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber vor Erteilung des Zuschlags das Bestehen einer Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Deckungssummen pro Schadensfall betragen, soweit im Rahmen der Ausschreibung nichts anderes vorgegeben wurde,
- mindestens € 10 Mio., 2fach maximiert, oder € 5 Mio., 3fach maximiert pauschal für Personen- und Sachschäden inkl. Umwelthaftung und
- € 100.000,00 für Vermögensschäden.
Für Bearbeitungsschäden und Mängelfolgeschäden hat der Auftragnehmer entsprechend seines Gewerkes und seines Auftragsumfanges ausreichend bemessene Versicherungssummen abzuschließen, mindestens jedoch mit einer Summe von € 500.000,00 je Schadenart pro Schaden.
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Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, insbesondere Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis.
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit der Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Eigenerklärung zur Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen.
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber vor Erteilung des Zuschlags das Bestehen einer Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Deckungssummen pro Schadensfall betragen, soweit im Rahmen der Ausschreibung nichts anderes vorgegeben wurde,
- mindestens € 10 Mio., 2fach maximiert, oder € 5 Mio., 3fach maximiert pauschal für Personen- und Sachschäden inkl. Umwelthaftung und
- € 100.000,00 für Vermögensschäden.
Für Bearbeitungsschäden und Mängelfolgeschäden hat der Auftragnehmer entsprechend seines Gewerkes und seines Auftragsumfanges ausreichend bemessene Versicherungssummen abzuschließen, mindestens jedoch mit einer Summe von € 500.000,00 je Schadenart pro Schaden.
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Eigenerklärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt.
Angaben über die Ausführung von mindestens einer Referenzleistung zu vergleichbaren Objekten in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren.
Eigenerklärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt.
Angaben über die Ausführung von mindestens einer Referenzleistung zu vergleichbaren Objekten in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit. Der Bieter sichert zu, dass die Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 erfolgt bzw. erfolgt ist.
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Eigenerklärung des Bewerbers zum Bezug Russland, der Bewerber versichert, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 besteht.
Schutzerklärung des Bewerbers zu Scientology, der Bewerber erklärt, dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt.
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Eigenerklärung zum Masernschutz, der Bieter versichert, dass alle zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen vor Beginn ihrer Tätigkeit die Anforderungen gemäß § 20 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz (IfSG) erfüllen und sämtliche für die Nachweisführung gem. § 20 Abs. 9 IfSG notwendigen Unterlagen beim Bieter vorliegen.
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Bei Bietergemeinschaften sind die oben genannten Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen.
Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind.
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Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/178260FD-D54F-49E5-9C5C-B02ABCCF882A 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Nürnberg, Kommunalunternehmen - Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Prof.-Ernst-Nathan-Str.1
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-nuernberg.de 🌏
Telefon: +49 9113983196 📞
Fax: +49 9113983141 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 237-744624
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 173-539265
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird aufgehoben, da keine Angebote eingegangen sind.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen - Anstalt des öffentlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle Kh/VD-2/E
Internetadresse: www.klinikum-nuernberg.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postleitzahl: 91522
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2023/S 237-744624 (2023-12-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Nürnberg, Kommunalunternehmen - Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Prof.-Ernst-Nathan-Str.1
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-nuernberg.de 🌏
Telefon: +49 9113983196 📞
Fax: +49 9113983141 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 237-744624
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 173-539265
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird aufgehoben, da keine Angebote eingegangen sind.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Nürnberg als Krankenhaus der Maximalversorgung in der Region Mittelfranken beabsichtigt
eine weitflächige Ertüchtigung respektive Erweiterung seiner vorhandenen LAN / WLAN Infrastruktur. Hierbei
handelt es sich um ein umfassend ambitioniertes Vorhaben, da zwei Hauptstandorte mit sehr unterschiedlichen
baulichen und technischen Voraussetzungen involviert sind.
Der Standort Nord besitzt eine Campus-Struktur mit rund 37 Einzelgebäuden unterschiedlichen Alters und mit
verschiedenen Raumaufteilungsstrukturen. Der Standort Süd ist dahingehend kompakter gebaut und besteht
aus 11 Gebäudeteilen.
Während der Durchführung sämtlicher Ertüchtigungsarbeiten muss bei sämtlichen handwerklichen und
sonstigen Dienstleistungen konstant berücksichtigt werden, dass es gilt den zeitlich parallel stattfindenden
Verwaltungs- und insbesondere Versorgungsbetrieb in den angrenzenden und betroffenen Räumlichkeiten
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen - Anstalt des öffentlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle Kh/VD-2/E
Internetadresse: www.klinikum-nuernberg.de 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postleitzahl: 91522
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 135 GWB regelt: "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber (1.) gegen § 134 verstoßen hat oder (2.) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen."
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Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u.a. dann unzulässig, soweit
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(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Vgl. außerdem § 134 GWB.
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