Die Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen im Rahmen des Ausbaus der Schieneninfrastruktur ist ein wesentliches Ziel der Bundesregierung. Die bisherigen gesetzgeberischen Aktivitäten bezogen sich schwerpunktmäßig auf die Beschleunigung des Planfeststellungsverfahrens, einschließlich etwaiger daran anschließender gerichtlicher Verfahren. Einzelne Beschleunigungsansätze durch Verfahrenserleichterungen wurden durch Verschärfung und Erweiterung anderer rechtlicher Anforderungen, z. B. des europäischen Umweltrechts, kompensiert. Das Planfeststellungsverfahren stellt im gesamten Projektverlauf eines Schieneninfrastrukturprojekts allerdings nur einen, womöglich vergleichsweise kurzen, Prozessschritt dar. Etwaige Beschleunigungspotenziale könnten demzufolge auch an anderen Stellen vorhanden, aber nicht hinreichend bekannt sein. Eine strukturierte Übersicht über die einzelnen erforderlichen Prozessschritte bei den jeweiligen Akteuren (z. B. EIU, BMDV, EBA, Gutachter, Bauunternehmen) von der ersten Initiative eines Projekts bis zur Inbetriebnahme und die in diesem Zusammenhang relevanten Schnittstellen fehlt bislang. Ebenfalls existieren zu ihrer jeweiligen Dauer keine bzw. differente Annahmen. Eine umfassende Analyse der Prozessschritte ist eine wichtige Voraussetzung für die Identifikation von beschleunigungshemmenden Faktoren sowie etwaigem ungenutztem Beschleunigungspotenzial im Rahmen der Planung und Bauausführung von Infrastrukturprojekten. Einige Initiativen zur Beschleunigung können außerdem teilweise eine Anfangsverzögerung verursachen, da sich neue Prozesse erst bei den beteiligten Akteuren etablieren müssen. Eine strukturierte Übersicht über alle Prozessschritte und Interdependenzen kann daher auch zur Abschätzung bzw. eventuell sogar zur gezielten Abwendung solcher Verzögerungen hilfreich sein. Als Gesamtergebnis wird, bezogen auf definierten Fallgruppen (siehe AP 1), jeweils eine strukturierte Übersicht der erforderlichen Prozessschritte von der Initiative bis zur Inbetriebnahme, einschließlich aller relevanten Schnittstellen und Interdependenzen bei den beteiligten Akteuren, erwartet. Dabei sind einzelne Schwerpunkte vertieft zu untersuchen (siehe AP 2-4). Hierzu sind in textlicher Form vertiefte Ausführungen anzufertigen, die zusätzlich in einer geeigneten, einfach verständlichen Übersicht (z. B. tabellarisch) aufbereitet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-20.
Auftragsbekanntmachung (2023-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Referenznummer: 111vb/012-0099#016
Kurze Beschreibung:
Die Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen im Rahmen des Ausbaus der Schieneninfrastruktur ist ein wesentliches Ziel der Bundesregierung. Die bisherigen gesetzgeberischen Aktivitäten bezogen sich schwerpunktmäßig auf die Beschleunigung des Planfeststellungsverfahrens, einschließlich etwaiger daran anschließender gerichtlicher Verfahren. Einzelne Beschleunigungsansätze durch Verfahrenserleichterungen wurden durch Verschärfung und Erweiterung anderer rechtlicher Anforderungen, z. B. des europäischen Umweltrechts, kompensiert.
Das Planfeststellungsverfahren stellt im gesamten Projektverlauf eines Schieneninfrastrukturprojekts allerdings nur einen, womöglich vergleichsweise kurzen, Prozessschritt dar. Etwaige Beschleunigungspotenziale könnten demzufolge auch an anderen Stellen vorhanden, aber nicht hinreichend bekannt sein. Eine strukturierte Übersicht über die einzelnen erforderlichen Prozessschritte bei den jeweiligen Akteuren (z. B. EIU, BMDV, EBA, Gutachter, Bauunternehmen) von der ersten Initiative eines Projekts bis zur Inbetriebnahme und die in diesem Zusammenhang relevanten Schnittstellen fehlt bislang. Ebenfalls existieren zu ihrer jeweiligen Dauer keine bzw. differente Annahmen.
Eine umfassende Analyse der Prozessschritte ist eine wichtige Voraussetzung für die Identifikation von beschleunigungshemmenden Faktoren sowie etwaigem ungenutztem Beschleunigungspotenzial im Rahmen der Planung und Bauausführung von Infrastrukturprojekten. Einige Initiativen zur Beschleunigung können außerdem teilweise eine Anfangsverzögerung verursachen, da sich neue Prozesse erst bei den beteiligten Akteuren etablieren müssen. Eine strukturierte Übersicht über alle Prozessschritte und Interdependenzen kann daher auch zur Abschätzung bzw. eventuell sogar zur gezielten Abwendung solcher Verzögerungen hilfreich sein.
Als Gesamtergebnis wird, bezogen auf definierten Fallgruppen (siehe AP 1), jeweils eine strukturierte Übersicht der erforderlichen Prozessschritte von der Initiative bis zur Inbetriebnahme, einschließlich aller relevanten Schnittstellen und Interdependenzen bei den beteiligten Akteuren, erwartet. Dabei sind einzelne Schwerpunkte vertieft zu untersuchen (siehe AP 2-4). Hierzu sind in textlicher Form vertiefte Ausführungen anzufertigen, die zusätzlich in einer geeigneten, einfach verständlichen Übersicht (z. B. tabellarisch) aufbereitet werden.
Die Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen im Rahmen des Ausbaus der Schieneninfrastruktur ist ein wesentliches Ziel der Bundesregierung. Die bisherigen gesetzgeberischen Aktivitäten bezogen sich schwerpunktmäßig auf die Beschleunigung des Planfeststellungsverfahrens, einschließlich etwaiger daran anschließender gerichtlicher Verfahren. Einzelne Beschleunigungsansätze durch Verfahrenserleichterungen wurden durch Verschärfung und Erweiterung anderer rechtlicher Anforderungen, z. B. des europäischen Umweltrechts, kompensiert.
Das Planfeststellungsverfahren stellt im gesamten Projektverlauf eines Schieneninfrastrukturprojekts allerdings nur einen, womöglich vergleichsweise kurzen, Prozessschritt dar. Etwaige Beschleunigungspotenziale könnten demzufolge auch an anderen Stellen vorhanden, aber nicht hinreichend bekannt sein. Eine strukturierte Übersicht über die einzelnen erforderlichen Prozessschritte bei den jeweiligen Akteuren (z. B. EIU, BMDV, EBA, Gutachter, Bauunternehmen) von der ersten Initiative eines Projekts bis zur Inbetriebnahme und die in diesem Zusammenhang relevanten Schnittstellen fehlt bislang. Ebenfalls existieren zu ihrer jeweiligen Dauer keine bzw. differente Annahmen.
Eine umfassende Analyse der Prozessschritte ist eine wichtige Voraussetzung für die Identifikation von beschleunigungshemmenden Faktoren sowie etwaigem ungenutztem Beschleunigungspotenzial im Rahmen der Planung und Bauausführung von Infrastrukturprojekten. Einige Initiativen zur Beschleunigung können außerdem teilweise eine Anfangsverzögerung verursachen, da sich neue Prozesse erst bei den beteiligten Akteuren etablieren müssen. Eine strukturierte Übersicht über alle Prozessschritte und Interdependenzen kann daher auch zur Abschätzung bzw. eventuell sogar zur gezielten Abwendung solcher Verzögerungen hilfreich sein.
Als Gesamtergebnis wird, bezogen auf definierten Fallgruppen (siehe AP 1), jeweils eine strukturierte Übersicht der erforderlichen Prozessschritte von der Initiative bis zur Inbetriebnahme, einschließlich aller relevanten Schnittstellen und Interdependenzen bei den beteiligten Akteuren, erwartet. Dabei sind einzelne Schwerpunkte vertieft zu untersuchen (siehe AP 2-4). Hierzu sind in textlicher Form vertiefte Ausführungen anzufertigen, die zusätzlich in einer geeigneten, einfach verständlichen Übersicht (z. B. tabellarisch) aufbereitet werden.
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der LEISTUNGSBESCHREIBUNG sowie der BIETERINFORMATION.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen im Rahmen des Ausbaus der Schieneninfrastruktur ist ein wesentliches Ziel der Bundesregierung. Die bisherigen gesetzgeberischen Aktivitäten bezogen sich schwerpunktmäßig auf die Beschleunigung des Planfeststellungsverfahrens, einschließlich etwaiger daran anschließender gerichtlicher Verfahren. Einzelne Beschleunigungsansätze durch Verfahrenserleichterungen wurden durch Verschärfung und Erweiterung anderer rechtlicher Anforderungen, z. B. des europäischen Umweltrechts, kompensiert.
Die Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen im Rahmen des Ausbaus der Schieneninfrastruktur ist ein wesentliches Ziel der Bundesregierung. Die bisherigen gesetzgeberischen Aktivitäten bezogen sich schwerpunktmäßig auf die Beschleunigung des Planfeststellungsverfahrens, einschließlich etwaiger daran anschließender gerichtlicher Verfahren. Einzelne Beschleunigungsansätze durch Verfahrenserleichterungen wurden durch Verschärfung und Erweiterung anderer rechtlicher Anforderungen, z. B. des europäischen Umweltrechts, kompensiert.
Das Planfeststellungsverfahren stellt im gesamten Projektverlauf eines Schieneninfrastrukturprojekts allerdings nur einen, womöglich vergleichsweise kurzen, Prozessschritt dar. Etwaige Beschleunigungspotenziale könnten demzufolge auch an anderen Stellen vorhanden, aber nicht hinreichend bekannt sein. Eine strukturierte Übersicht über die einzelnen erforderlichen Prozessschritte bei den jeweiligen Akteuren (z. B. EIU, BMDV, EBA, Gutachter, Bauunternehmen) von der ersten Initiative eines Projekts bis zur Inbetriebnahme und die in diesem Zusammenhang relevanten Schnittstellen fehlt bislang. Ebenfalls existieren zu ihrer jeweiligen Dauer keine bzw. differente Annahmen.
Das Planfeststellungsverfahren stellt im gesamten Projektverlauf eines Schieneninfrastrukturprojekts allerdings nur einen, womöglich vergleichsweise kurzen, Prozessschritt dar. Etwaige Beschleunigungspotenziale könnten demzufolge auch an anderen Stellen vorhanden, aber nicht hinreichend bekannt sein. Eine strukturierte Übersicht über die einzelnen erforderlichen Prozessschritte bei den jeweiligen Akteuren (z. B. EIU, BMDV, EBA, Gutachter, Bauunternehmen) von der ersten Initiative eines Projekts bis zur Inbetriebnahme und die in diesem Zusammenhang relevanten Schnittstellen fehlt bislang. Ebenfalls existieren zu ihrer jeweiligen Dauer keine bzw. differente Annahmen.
Eine umfassende Analyse der Prozessschritte ist eine wichtige Voraussetzung für die Identifikation von beschleunigungshemmenden Faktoren sowie etwaigem ungenutztem Beschleunigungspotenzial im Rahmen der Planung und Bauausführung von Infrastrukturprojekten. Einige Initiativen zur Beschleunigung können außerdem teilweise eine Anfangsverzögerung verursachen, da sich neue Prozesse erst bei den beteiligten Akteuren etablieren müssen. Eine strukturierte Übersicht über alle Prozessschritte und Interdependenzen kann daher auch zur Abschätzung bzw. eventuell sogar zur gezielten Abwendung solcher Verzögerungen hilfreich sein.
Eine umfassende Analyse der Prozessschritte ist eine wichtige Voraussetzung für die Identifikation von beschleunigungshemmenden Faktoren sowie etwaigem ungenutztem Beschleunigungspotenzial im Rahmen der Planung und Bauausführung von Infrastrukturprojekten. Einige Initiativen zur Beschleunigung können außerdem teilweise eine Anfangsverzögerung verursachen, da sich neue Prozesse erst bei den beteiligten Akteuren etablieren müssen. Eine strukturierte Übersicht über alle Prozessschritte und Interdependenzen kann daher auch zur Abschätzung bzw. eventuell sogar zur gezielten Abwendung solcher Verzögerungen hilfreich sein.
Als Gesamtergebnis wird, bezogen auf definierten Fallgruppen (siehe AP 1), jeweils eine strukturierte Übersicht der erforderlichen Prozessschritte von der Initiative bis zur Inbetriebnahme, einschließlich aller relevanten Schnittstellen und Interdependenzen bei den beteiligten Akteuren, erwartet. Dabei sind einzelne Schwerpunkte vertieft zu untersuchen (siehe AP 2-4). Hierzu sind in textlicher Form vertiefte Ausführungen anzufertigen, die zusätzlich in einer geeigneten, einfach verständlichen Übersicht (z. B. tabellarisch) aufbereitet werden.
Als Gesamtergebnis wird, bezogen auf definierten Fallgruppen (siehe AP 1), jeweils eine strukturierte Übersicht der erforderlichen Prozessschritte von der Initiative bis zur Inbetriebnahme, einschließlich aller relevanten Schnittstellen und Interdependenzen bei den beteiligten Akteuren, erwartet. Dabei sind einzelne Schwerpunkte vertieft zu untersuchen (siehe AP 2-4). Hierzu sind in textlicher Form vertiefte Ausführungen anzufertigen, die zusätzlich in einer geeigneten, einfach verständlichen Übersicht (z. B. tabellarisch) aufbereitet werden.
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der LEISTUNGSBESCHREIBUNG sowie der BIETERINFORMATION.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 257721.10 EUR 💰
Dauer: 20 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien für die Teilnahme an dieser öffentlichen Ausschreibung lauten: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (hierzu unter Ziffer 3.2.), wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (hierzu unter Ziffer 3.3.); sowie Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (hierzu unter Ziffer 3.4.). Bei Bietergemeinschaften ist kurz darzustellen, wie die Partner zu einem Arbeitspaket beitragen und die Eignung im gesamten Projekt sichergestellt wird. Eignungskriterien werden nicht gewichtet. Die Prüfung erfolgt aufgrund der eingereichten Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) und der Referenzliste (Anlage 2).
Die Eignungskriterien für die Teilnahme an dieser öffentlichen Ausschreibung lauten: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (hierzu unter Ziffer 3.2.), wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (hierzu unter Ziffer 3.3.); sowie Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (hierzu unter Ziffer 3.4.). Bei Bietergemeinschaften ist kurz darzustellen, wie die Partner zu einem Arbeitspaket beitragen und die Eignung im gesamten Projekt sichergestellt wird. Eignungskriterien werden nicht gewichtet. Die Prüfung erfolgt aufgrund der eingereichten Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 3) und der Referenzliste (Anlage 2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Nachweis erfolgt mittels Eigenerklärung des Bieters (Anlage 3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit müssen folgende Anforderungen vom Bieter erfüllt werden:
Wissenschaftliche Kompetenz und aktuelle, einschlägige Kenntnisse zu
- Akteuren, Prozessen und Verfahren im Rahmen von Bahninfrastrukturprojekten in Deutschland;
- Nationales und Europäisches Eisenbahnrecht sowie Planfeststellungsrecht;
- Planung und Steuerung von Schieneninfrastrukturprojekten;
- Grundsätze der Finanzierung von Schieneninfrastruktur;
- Konzeption, Durchführung und Auswertung von wissenschaftlichen Untersuchungen;
- Erstellung von wissenschaftlichen Berichten.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird anhand einer vom Bieter zusammengestellten Referenzliste für die oben geforderten Kompetenzen überprüft. Daher ist ein aussagekräftiger Nachweis über einschlägige Qualifikationen und Kompetenzen - z. B. durch vergleichbare Projekte, Veröffentlichungen und Mitarbeit in Normungsausschüssen (je 3-5 aussagekräftige, möglichst aktuelle Quellen) - beizufügen.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird anhand einer vom Bieter zusammengestellten Referenzliste für die oben geforderten Kompetenzen überprüft. Daher ist ein aussagekräftiger Nachweis über einschlägige Qualifikationen und Kompetenzen - z. B. durch vergleichbare Projekte, Veröffentlichungen und Mitarbeit in Normungsausschüssen (je 3-5 aussagekräftige, möglichst aktuelle Quellen) - beizufügen.
Zu jeder Referenz sind folgende Angaben unter Verwendung des Vordrucks der Anlage 2 (Referenzliste) zu machen:
- Auftraggeber, mit Nennung eines Ansprechpartners;
- Inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Projektes. Der Bieter hat den Bezug zur ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu belegen;
- Leistungszeitraum.
Es ist darüber hinaus nachzuweisen, dass die mit der Durchführung der einzelnen Arbeitspakete beauftragten Personen die hierfür notwendigen Kompetenzen und Kenntnisse haben, durch z. B. Abschlusszeugnisse, Qualifikationsnachweise, Referenzprojekte.
Die Bildung einer Bietergemeinschaft zur besseren Abdeckung der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist möglich. Die Aufgabenverteilung und die Zuständigkeiten für jedes Arbeitspaket müssen dargelegt werden und es muss die Benennung eines Projektverantwortlichen erfolgen.
Die Bildung einer Bietergemeinschaft zur besseren Abdeckung der geforderten technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist möglich. Die Aufgabenverteilung und die Zuständigkeiten für jedes Arbeitspaket müssen dargelegt werden und es muss die Benennung eines Projektverantwortlichen erfolgen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bitte entnehmen Sie die Details der Ausschreibung den veröffentlichten Unterlagen, insbesondere der LEISTUNGSBESCHREIBUNG sowie der BIETERINFORMATION.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-08-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00