Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR-Technik) – Trinkwasseraufbereitungsanlage für die Bahnhofsquelle in Würzburg
Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH
Die TWV plant die Errichtung einer Trinkwasseraufbereitungsanlage für die Bahnhofsquelle in Würzburg in einem bestehenden Gebäude in der Bahnhofstraße in Würzburg.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-20.
Wer? Wie?- • Bau von Kläranlagen › Bau von Wasseraufbereitungsanlagen › Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen
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Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-03-20 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-09-10 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2015-10-07 | Ergänzende Angaben |
Auftragsbekanntmachung (2015-03-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen
Menge oder Umfang: Siehe unter II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH
Postanschrift: Haugerring 5
Postleitzahl: 97070
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wvv.de 🌏
E-Mail: alfred.lanfervoss@wvv.de 📧
Telefon: +49 931361210 📞
Fax: +49 931361890 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-20 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 059-104422
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: Wb-emsr
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Lanfervoß
Name: Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH
E-Mail: ausschreibung.wb-emsr-technik@wvv.de 📧
Name: Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH, c/o TWV
Kontaktperson: Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH, c/o TWV
Abteilung KD-E Herrn Peter Reuther
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-08-17 📅
Datum des Endes: 2016-07-29 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 059-104422 (2015-03-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen
Menge oder Umfang: Siehe unter II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Trinkwasseraufbereitungsanlagen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH
Postanschrift: Haugerring 5
Postleitzahl: 97070
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wvv.de 🌏
E-Mail: alfred.lanfervoss@wvv.de 📧
Telefon: +49 931361210 📞
Fax: +49 931361890 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-20 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 059-104422
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.
Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbwerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme an dem sich anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden.
2. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die unter ausschreibung.wb-emsr-technik@wvv.de angefordert werden können. Die Formblätter sind Bestandteil der dort zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen, die weitere Informationen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und insbesondere zur Form der Teilnahmeanträge enthalten. Der Versand der Bewerbungsunterlagen erfolgt automatisch unmittelbar nach Anforderung.
Die persönliche Übergabe der Teilnahmeanträge hat an folgende Lieferanschrift zu erfolgen:
Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH, c/o TWV, Abteilung KD-E.
Herrn Peter Reuther, Wallgasse 8, 97070 Würzburg.
Soll der Teilnahmeantrag in einen Briefkasten eingeworfen werden, ist die Postanschrift zu verwenden (siehe Anhang A).
3. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung. Dabei werden die Teilnahmeanträge zunächst formal geprüft. Ferner wird geprüft, ob die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die genannten Mindestbedingungen erfüllen. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Eigenerklärungen und Unterlagen.
Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Zum Verhandlungsverfahren werden maximal sechs Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen. Haben nur sechs oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Sollten mehr als sechs Bewerber/Bewerbergemeinschaften einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht haben, werden die sechs Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, anhand folgender Auswahlkriterien ausgewählt:
Anzahl der Referenzen über die EMSR-Technik für Trinkwasseraufbereitungsanlagen mit Ultrafiltration oder Anlagen als Kombination aus Ultrafiltration und weiteren Aufbereitungsverfahren, die seit 1.1.2010 fertiggestellt wurden oder Baubeginn hatten und bei denen der Auftragswert der EMSR-Technik für die Ultrafiltration oder bei einer Kombination für die Ultrafiltration und weiteren Aufbereitungsverfahren jeweils mindestens 100 000 EUR netto beträgt.
Jede Referenz mit einem Auftragswert im Bereich von mindestens 100 000 EUR netto bis zu 300 000 EUR netto wird mit einem Punkt bewertet. Jede Referenz mit einem Auftragswert im Bereich von mehr als 300 000 EUR netto bis zu 500 000 EUR netto wird mit zwei Punkten bewertet. Referenzen mit einem Auftragswert von mehr als 500 000 EUR netto werden mit drei Punkten bewertet.
Es werden die sechs Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren zugelassen, die die höchste Punktzahl erreichen. Dabei werden die Referenzen / Punkte aller Unternehmen, die im Teilnahmeantrag namentlich angegeben werden, zusammengerechnet. Sollte es nicht möglich sein, die sechs Bewerber mit den meisten Punkten zu ermitteln, wird ergänzend bewertet, welcher Bewerber die Referenz über die EMSR-Technik für eine Ultrafiltrationsanlage oder eine Anlage als Kombination aus Ultrafiltration und weiteren Aufbereitungsverfahren mit dem größten Auftragswert vorzuweisen hat.
Nach der Entscheidung der Vergabestelle über die Auswahl der Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaften erhalten die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber / Bewerbergemeinschaften ein Absageschreiben.
Die zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften erhalten die Vergabeunterlagen einschließlich des Leistungsverzeichnisses, verbunden mit der Aufforderung, ein erstes, noch unverbindliches Angebot abzugeben. Mit jedem Bieter, der ein ordnungsgemäßes indikatives Angebot abgegeben hat, wird ein Verhandlungsgespräch geführt (Verhandlungsrunde). Im Anschluss an die Verhandlungsrunde werden alle Bieter aufgefordert, ein endgültiges Angebot abzugeben. Sofern die Vergabestelle auf der Grundlage der Verhandlungsgespräche zu dem Ergebnis kommt, dass das Leistungsverzeichnis modifiziert werden sollte, wird dies allen Bietern zeitgleich mitgeteilt, damit sie dies bei der Erstellung ihres endgültigen Angebotes berücksichtigen können.
Aufgrund des ambitionierten Zeitplans beabsichtigt die Vergabestelle, die Vergabeentscheidung auf der Grundlage der endgültigen Angebote zu treffen und keine weiteren Verhandlungsrunden durchzuführen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, noch weitere Verhandlungsrunden durchzuführen. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, den Kreis der Bieter / Bietergemeinschaften, die an den weiteren Verhandlungsrunden teilnehmen dürfen, schrittweise zu verringern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die TWV plant die Errichtung einer Trinkwasseraufbereitungsanlage für die Bahnhofsquelle in Würzburg in einem bestehenden Gebäude in der Bahnhofstraße in Würzburg.
Da die Inbetriebnahme der Trinkwasseraufbereitungsanlage Voraussetzung dafür ist, dass mit dem Umbau des Würzburger Hauptbahnhofes begonnen werden kann, muss die Trinkwasseraufbereitungsanlage bis Ende Juli 2016 in Betrieb genommen werden.
Das Grundwasserdargebot der Bahnhofsquelle wird mittels einer Trinkwasseraufbereitungsanlage, bestehend aus Ultrafiltration und Aktivkohlefiltration mit abschließender UV-Desinfektionsstufe, aufbereitet.
Die Trinkwasseraufbereitungsanlage soll eine sichere Betriebsweise zur Nutzung einer Quellschüttung von bis zu 475 m
Die zu entsorgenden Wässer der Aufbereitungsanlage werden zur Minimierung der Kanaleinleitungsmengen einer weiteren Membranfiltration zugeführt, um eine Einleitung in den Vorfluter zu erreichen. Das Trinkwasser wird über ein integriertes Pumpwerk in das bestehende Versorgungsnetz mit Gegenbehälter eingespeist.
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Die Baugenehmigung liegt vor. Die Lagerhalle mit Abmessungen von ca. 35 x 13 x i. M. 15,5 m wird vollständig entkernt. Das Kellergeschoss erhält eine neue Bodenplatte, Außenwände und Decke aus Stahlbeton. In der Decke werden Öffnungen zur Aufnahme des CEB-Tanks, des Puffertanks der UF sowie der beiden Reinwassertanks ausgespart. Die Einbringung der Behälter und der Aktivkohlefilter erfolgt über eine bauseitige Öffnung der Dachkonstruktion. Vor dem Einbau der Verfahrenstechnik werden alle Bodenflächen verfliest.
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Am südlichen Ende der Aufbereitungshalle entsteht vom Keller bis in das Obergeschoss ein brandschutztechnisch abgetrenntes Treppenhaus mit angrenzenden Räumen zur Aufnahme des Dosierraumes im Erdgeschoss, sowie des Elektroraumes und der Schaltwarte im Obergeschoss.
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An der südlichen Giebelseite der Aufbereitungshalle wird ein Pufferbecken zum Auffangen der Spülwässer der Aktivkohlefiltration errichtet. Dieses hat ein Nutzvolumen von ca. 200 m3 und ist damit so groß gewählt, dass es einen kompletten Spülstoß zum Klarspülen nach dem Filtermaterialwechsel aufnehmen kann.
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Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachstehend beschriebenen Leistungen der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR-Technik):
Art und Umfang der EMSR-Technik:
— ca. 23 St. Schaltschränke einschl. Leistungs- und Steuerteile,
— ca. 50 m
— ca. 13 St. Frequenzumrichter 1,1 bis 160 kW,
— ca. 9 St. Ventilinseln für pneumatische Antriebe,
— Speicherprogrammierbare Steuerung und Fernwirkanlage,
— ca. 6 St. Touchpanel einschl. Prozessbilderstellung,
— Anlagenspezifische Softwareerstellung, Einbindung in die vorhandene Leitzentrale,
— Komplette Messtechnik (Druckmessungen, Höhenstandsmessungen, Qualitätsmessungen),
— Objektschutz (Zugangsüberwachung, Branderkennung),
— Batterieanlage 24 V DC,
— Komplette Beleuchtungs- und Steckdoseninstallation,
— ca. 8 St. Luftentfeuchter,
— Allgemeine Bauwerksinstallation.
Aufgrund des engen Zeitplans muss unmittelbar nach Auftragserteilung am 17.8.2015 die Baueinweisung erfolgen und am 18.8.2015 mit der Werkstatt- und Montageplanung begonnen werden.
Näheres ist in den Bewerbungsunterlagen geregelt, die unter ausschreibung.wb-emsr-technik@wvv.de angefordert werden können.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Teilnahmeantrag sind die für die EMSR-Technik zuständigen Unternehmen namentlich zu benennen. Nachunternehmer für Teilleistungen müssen nicht zwingend im Teilnahmeantrag angegeben werden, sie können auch später benannt werden.
Von jedem im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen sind folgende Eigenerklärungen abzugeben:
1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung; jedes im Teilnahmeantrag namentlich angegebene Unternehmen muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen. Im Falle der Auftragserteilung muss jedes im Teilnahmeantrag namentlich angegebene Unternehmen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
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2. Eigenerklärung, dass für jedes im Teilnahmeantrag namentlich angegebene Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtkräftig bestätigt wurde; dass sich jedes im Teilnahmeantrag namentlich angegebene Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
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3. Eigenerklärung, dass für jedes im Teilnahmeantrag namentlich angegebene Unternehmen keine Ausschlussgründe nach § 21 Sektorenverordnung, nach § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz vorliegen.
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4. Eigenerklärung jedes im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmens zum Berufs-/Handelsregister und zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
5. Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung von jedem im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen ordnungsgemäß erfüllt werden.
6. Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung.
Im Teilnahmeantrag sind die für die EMSR-Technik zuständigen Unternehmen namentlich zu benennen. Nachunternehmer für Teilleistungen müssen nicht zwingend im Teilnahmeantrag angegeben werden, sie können auch später benannt werden.
Von jedem im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen sind folgende Eigenerklärungen abzugeben:
1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (2012 bis 2014) in der EMSR-Technik;
Der durchschnittliche Gesamtumsatz in der EMSR-Technik aller im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen muss in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012 bis 2014) mindestens 3 000 000 EUR netto betragen. D.h. der Gesamtumsatz aller im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen wird zusammengerechnet.
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2. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl von Leitungs-/Führungskräften und Facharbeitern in der EMSR-Technik aller im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen.
Insgesamt müssen in den Jahren 2012 bis 2014 durchschnittlich mindestens 3 Leitungs-/Führungskräfte und mindestens 15 Facharbeiter in der EMSR-Technik beschäftigt worden sein/werden.
Die Leitungs-/Führungskräfte und Facharbeiter aller im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen werden zusammengerechnet.
1. Eigenerklärungen zu Referenzen.
Es müssen mindestens drei Referenzen über die EMSR-Technik für Trinkwasseraufbereitungsanlagen mit Ultrafiltration, bei denen der Auftragswert der EMSR-Technik für die Ultrafiltration jeweils mindestens 200 000 EUR netto beträgt, angegeben werden, die seit 1.1.2010 fertiggestellt wurden oder zumindest Baubeginn hatten. Referenzen, die eine Anlage als Kombination aus Ultrafiltration und weiteren Aufbereitungsverfahren umfassen, können ebenfalls als Referenz für eine Ultrafiltrationsanlage angegeben werden. In diesem Fall ist es ausreichend, wenn der Gesamtauftragswert der EMSR-Technik dieser Kombination mindestens 200 000 EUR netto beträgt.
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Die Referenzen aller im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen werden zusammengerechnet.
2. Eigenerklärung zur Verfügbarkeit;
Alle im Teilnahmeantrag namentlich angegebenen Unternehmen müssen im Falle der Zuschlagserteilung in der Lage sein, am 17.8.2015 an der Baueinweisung teilzunehmen, ab dem 18.8.2015 mit der Werkstatt- und Montageplanung und spätestens ab dem 11.1.2016 mit der Montage auf der Baustelle zu beginnen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Jedes im Teilnahmeantrag namentlich angegebene Unternehmen muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen. Im Falle der Auftragserteilung muss jedes namentlich angegebene Unternehmen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Lanfervoß
Name: Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH
E-Mail: ausschreibung.wb-emsr-technik@wvv.de 📧
Name: Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH, c/o TWV
Kontaktperson: Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH, c/o TWV
Abteilung KD-E Herrn Peter Reuther
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-08-17 📅
Datum des Endes: 2016-07-29 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. die Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 101 a und 101 b GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 178-324193
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 59-104422
ABl. S-Ausgabe: 178
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Quelle: OJS 2015/S 178-324193 (2015-09-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 178-324193
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 59-104422
ABl. S-Ausgabe: 178
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Quelle: OJS 2015/S 178-324193 (2015-09-10)
Ergänzende Angaben (2015-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 197-358103
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 178-324193
ABl. S-Ausgabe: 197
Quelle: OJS 2015/S 197-358103 (2015-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 197-358103
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 178-324193
ABl. S-Ausgabe: 197
Quelle: OJS 2015/S 197-358103 (2015-10-07)
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