Managed Service Online Legitimation (Legi-Lösung)

KfW

— Die KfW benötigt ein Verfahren zur Legitimation und Identifikation von Kunden (natürlichen und juristischen Personen) über ein modernes Online-Verfahren.
— Unter der Legitimation eines Kunden versteht die KfW die Identifikation der handelnden Person; bei Unternehmen neben der natürlichen Person z. B. auch Existenz des Unternehmens als solches und Vertretungsberechtigung der natürlichen Person für das Unternehmen im Außenverhältnis.
— Die Legitimation ist Voraussetzung für den Abschluss bestimmter Finanzdienstleistungsgeschäfte zwischen der KfW und dem Kunden bzw. zur Abgabe rechtsverbindlicher Erklärungen gegenüber der KfW.
— Gegenstand vorliegender Ausschreibung ist ein Managed Service zur online durchgeführten Identifikation und Legitimation von Antragstellern für bestimmte Geschäfte (u. a. im gewerblichen Fördergeschäft bzw. wohnwirtschaftlichen Zuschussprogrammen).
— Die Leistung soll über eine Schnittstelle aus den Anwendungen der KfW aufgerufen werden und alle Informationen sowie erhobenen Dokumente sollen im Anschluss elektronisch an die KfW übermittelt werden. Die eigentliche Durchführung der Identifikation bzw. Legitimation erfolgt durch die Mitarbeiter des Auftragnehmers auf Grundlage einer geeigneten technologischen Plattform.
— Wichtig: Die Identitätsfeststellung gemäß GwG durch Dritte für die KfW stellt eine Auslagerung gemäß KWG und den MaRisk sowie eine Auftragsdatenverarbeitung gemäß BDSG dar.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-23 Auftragsbekanntmachung
2016-07-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Telefonauftragsdienste
Menge oder Umfang:
Es soll ein Vertrag über vier Jahre abgeschlossen werden. Pro Jahr wird die Anzahl der Legitimationen im Durchschnitt – ohne Begründung einer entsprechenden Abrufverpflichtung seitens der KfW – wie folgt geschätzt:— natürliche Personen/Zuschuss ca. 1 200 Stück/Jahr;— natürliche Personen/gewerblich ca. 27 000 Stück/Jahr;— juristische Personen/Zuschuss ca. 450 Stück/Jahr;— juristische Personen/gewerblich ca. 22 000 Stück/Jahr.Hierbei handelt es sich um unverbindlich geschätzte Durchschnittsmengen für den regulär laufenden Betrieb nach dem „Go-live“ der kompletten Legitimationslösung mit vollständiger Implementierung aller relevanten Geschäftsarten seitens der KfW. Insbesondere in der Anfangsphase können die Mengen daher geringer ausfallen.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telefonauftragsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KfW
Postanschrift: Palmengartenstraße 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://vergabe.kfw.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@kfw.de 📧
Telefon: +49 6974310 📞
Fax: +49 6974312944 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 250-458576
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
(1.) Die Beschaffung erfolgt in einem europaweiten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach Abschnitt 2 der VOL/A in der Fassung vom 20.11.2009. (2.) Das Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache durchgeführt. (3.) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote müssen Bewerber/Bieter bzw. Bewerber-/Bietergemeinschaften (im Folgenden Bewerber/Bieter genannt) zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Vorlagen verwenden. Die Vorlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. (4.) Die KfW stellt die Vergabeunterlagen ausschließlich elektronisch zur Verfügung. Unter http://vergabe.kfw.de befindet sich die Vergabeplattform der KfW. Dort sind weitergehende Informationen zum Verfahren enthalten und können die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden. Im ersten Schritt müssen sich interessierte Unternehmen als Bieter registrieren. Hierzu muss im Login-Feld der Link – Neuregistrieren bedient und die Anmeldung durchgeführt werden. Mit einer persönlichen Benutzerkennung und einem Passwort können sich Bieter auf der Plattform anmelden, nach Verfahren recherchieren und die Vergabeunterlagen als Dateien oder als ZIP-Archiv downloaden. Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfiehlt die KfW darüber hinaus das AI Bietercockpit (Download über Vergabeplattform) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der die Bieter ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können. Fragen zur Handhabung des AI Bietercockpits sind an den Plattformbetreiber, die Administration Intelligence AG (Hotline +49 9318806144) zu richten. (5.) Der Teilnahmeantrag/das Angebot muss vollständig sowie form- und fristgerecht gemäß der Vergabebekanntmachung und den Vergabeunterlagen eingereicht werden. An den entsprechend ausgewiesenen Stellen des Teilnahmeantrags-/Angebotsformulars nicht oder nicht im Original unterschriebene Teilnahmeanträge/Angebote werden zwingend ausgeschlossen. Eingescannte oder gefaxte Unterschriften genügen dem Formerfordernis für diese Teilnahmeantrags-/Angebotsbestandteile nicht. (6.) Kann ein Bewerber/Bieter aus einem stichhaltigen Grund die von der KfW geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von der KfW für geeignet erachteter Belege nachweisen (siehe § 7 Abs. 5 EG VOL/A). Der Bieter muss der in I.1) genannten Stelle in diesem Fall rechtzeitig vor der Einreichung seines Teilnahmeantrags/Angebotes per E-Mail oder Telefax anzeigen, dass er einen Nachweis nicht beibringen kann und in diesem Zusammenhang den stichhaltigen Grund angeben sowie einen alternativen Beleg vorschlagen. Die KfW wird dem Bieter dann mitteilen, ob sie den alternativen Beleg für geeignet erachtet. Der Bieter hat sodann ggf. den alternativen Beleg seinem Angebot beizufügen. (7.) Werden geforderte Erklärungen und Nachweise nicht vollständig bis zum Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist vorgelegt, können diese gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist von der KfW nachgefordert werden. Die Entscheidung über die Nachforderung steht im Ermessen der KfW und erfolgt ggf. unter kurzer Fristsetzung.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Die KfW benötigt ein Verfahren zur Legitimation und Identifikation von Kunden (natürlichen und juristischen Personen) über ein modernes Online-Verfahren.
— Unter der Legitimation eines Kunden versteht die KfW die Identifikation der handelnden Person; bei Unternehmen neben der natürlichen Person z. B. auch Existenz des Unternehmens als solches und Vertretungsberechtigung der natürlichen Person für das Unternehmen im Außenverhältnis.
Mehr anzeigen
— Die Legitimation ist Voraussetzung für den Abschluss bestimmter Finanzdienstleistungsgeschäfte zwischen der KfW und dem Kunden bzw. zur Abgabe rechtsverbindlicher Erklärungen gegenüber der KfW.
— Gegenstand vorliegender Ausschreibung ist ein Managed Service zur online durchgeführten Identifikation und Legitimation von Antragstellern für bestimmte Geschäfte (u. a. im gewerblichen Fördergeschäft bzw. wohnwirtschaftlichen Zuschussprogrammen).
— Die Leistung soll über eine Schnittstelle aus den Anwendungen der KfW aufgerufen werden und alle Informationen sowie erhobenen Dokumente sollen im Anschluss elektronisch an die KfW übermittelt werden. Die eigentliche Durchführung der Identifikation bzw. Legitimation erfolgt durch die Mitarbeiter des Auftragnehmers auf Grundlage einer geeigneten technologischen Plattform.
Mehr anzeigen
— Wichtig: Die Identitätsfeststellung gemäß GwG durch Dritte für die KfW stellt eine Auslagerung gemäß KWG und den MaRisk sowie eine Auftragsdatenverarbeitung gemäß BDSG dar.
Menge oder Umfang:
Es soll ein Vertrag über vier Jahre abgeschlossen werden. Pro Jahr wird die Anzahl der Legitimationen im Durchschnitt – ohne Begründung einer entsprechenden Abrufverpflichtung seitens der KfW – wie folgt geschätzt:
— natürliche Personen/Zuschuss ca. 1 200 Stück/Jahr;
— natürliche Personen/gewerblich ca. 27 000 Stück/Jahr;
— juristische Personen/Zuschuss ca. 450 Stück/Jahr;
— juristische Personen/gewerblich ca. 22 000 Stück/Jahr.
Hierbei handelt es sich um unverbindlich geschätzte Durchschnittsmengen für den regulär laufenden Betrieb nach dem „Go-live“ der kompletten Legitimationslösung mit vollständiger Implementierung aller relevanten Geschäftsarten seitens der KfW. Insbesondere in der Anfangsphase können die Mengen daher geringer ausfallen.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
Die Vereinbarung von Verlängerungsoptionen ist Gegenstand der Vertragsverhandlungen.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: KfW_IT-2015-70_SN; VSt.-Nr. 70-15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen folgende Eigenerklärung abgeben:
Eigenerklärung, dass:
— er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, gelten, soweit dies für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich ist,
— über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— er sich nicht in Liquidation befindet,
— er oder eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt,
— er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— er nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat,
— ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt,
— er oder eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
— er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat, wie z. B. eine Absprache über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als günstigster Bieter,
Mehr anzeigen
— er den folgenden Wortlaut des § 21 Absatz 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zur Kenntnis genommen hat:
§ 21 Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge:
(1) Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht und, dass die dort genannten Voraussetzungen für einen Ausschluss nicht vorliegen,
Mehr anzeigen
— er auf gesonderte Anforderung der KfW einen aktuellen Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes vorlegen wird, sofern er eintragungspflichtig ist.
Die Eigenerklärungen sind Teil der Vorlage, die zur Einreichung eines Teilnahmeantrages zwingend zu verwenden ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1.) Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2012-2014) bzw. seit Unternehmensgründung,
(2.) Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen zur Durchführung von GwG-konformen Online-Legitimationen für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2012 – 2014) bzw. seit Unternehmensgründung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1.) Eigenerklärung zum Unternehmen:
— Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit (insbesondere Beschreibung der Aktivitäten im Bereich Dienstleistungen und Produkte für die Durchführung GwG-konformer Online-Legitimationen für Banken und andere Finanzdienstleister sowie vergleichbaren Legitimationsdienstleistungen für andere Anwendungsfälle),
Mehr anzeigen
— Beschreibung der Unternehmensorganisation (Name; Rechtsform; Sitz; Zahl und Ort der Niederlassungen; Konzernzugehörigkeit des Bewerbers, unmittelbare und mittelbare Gesellschafter sowie unmittelbare und mittelbare Beteiligungen des Bewerbers; Geschäftsbereiche; Darstellung der Aufbauorganisation; Namen der Geschäftsführer bzw. Vorstände sowie Namen der Mitglieder eines etwaigen Aufsichtsrates.
Mehr anzeigen
(2.) Eigenerklärung zur Anzahl der jahresdurchschnittlich im Bereich Durchführung von GwG-konformen Online-Legitimation beschäftigten Arbeitnehmer (d. h. Vollzeitäquivalente einschließlich festangestellter und freier Mitarbeiter) für jedes der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (2012-2014) bzw. seit Unternehmensgründung.
Mehr anzeigen
(3.) Eigenerklärung bzgl. Qualifikation der Anforderungen an die Mitarbeiter:
— Gepflegtes, bankübliches Erscheinungsbild der Mitarbeiter bei der Durchführung von Videogesprächen.
— Mindestens Level „B2“ (gemäß Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) entsprechende Deutsch- und Englisch-Sprachkenntnisse der vorgesehenen Mitarbeiter des Bewerbers für die Durchführung der Videogespräche sowie zur qualifizierten Beantwortung von Support-Anfragen durch Kunden und die KfW.
Mehr anzeigen
(4.) Übergeordnetes Betriebskonzept zur Qualitätssicherung.
(5.) Angabe von mindestens einer Leistung, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar ist und die der Bewerber, ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder ein Unternehmen, auf dessen Ressourcen zum Nachweis der Eignung verwiesen wird, selbst ausgeführt hat.
Mehr anzeigen
(6.) Eigenerklärungen und Nachweise in Auftragsverhältnissen nach § 11 BDSG (Auftragsdatenverarbeitung) mit Beschreibung der technisch-organisatorischen Maßnahmen gem. der Anlage zu § 9 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
(7.) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz.
(8.) Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung.
(9.) Verpflichtungserklärung von Nachunternehmern und/oder verbundenen Unternehmen im Fall einer Eignungsleihe.
(10.) Eigenerklärung über die Erfüllung zusätzliche Bedingungen zur Auftragsausführung:
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit der bei der Ausführung des Auftrages einzusetzenden Personen,
— Eigenerklärung zum gepflegten, banküblichen Aussehen der Mitarbeiter bei der Durchführung von Videogesprächen und zu den Sprachkenntnissen der bei der Ausführung des Auftrages einzusetzenden Personen (mind. Level B2 in Deutsch und Englisch gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen),
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung zur Einhaltung der geltenden gesetzlichen Mindestlohnregelungen bei der Ausführung des Auftrages,
— Eigenerklärung zur Einhaltung der geltenden datenschutzrechtlichen Gesetzesbestimmungen bei der Ausführung des Auftrages,
— Eigenerklärung zur Einhaltung der international anerkannten Menschenrechte gemäß der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (Konvention Nr. 005 des Europarats) sowie der ILO-Kernarbeitsnormen (ILO Abkommen Nr. 29, Nr. 87, Nr. 98, Nr. 100, Nr. 105, Nr. 111, Nr. 138 und Nr. 182) bei der Ausführung des Auftrages,
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung zur Gewährleistung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers, dergestalt dass er keine Unteraufträge zur Ausführung des Auftrages an den Abschlussprüfer der KfW oder eines anderen Unternehmens des KfW-Konzerns vergeben darf,
— Eigenerklärungen zur Einhaltung der Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach § 11 BDSG (Auftragsdatenverarbeitung) bei der Ausführung des Auftrages.
Mindeststandards:
(zu 3.) Die für Leistungen vorgesehenen Personen müssen folgende Mindestkriterien erfüllen:
— Gepflegtes, bankübliches Erscheinungsbild der Mitarbeiter bei der Durchführung von Videogesprächen. Es ist zu erläutern, wie dies sichergestellt wird, z.B. durch die Festlegung eines Dresscode der betreffenden Mitarbeiter.
— Mindestens Level „B2“ (gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) entsprechende Deutsch- und Englisch-Sprachkenntnisse in Wort und Schrift der vorgesehenen Mitarbeiter des Bewerbers für die Durchführung der Videogespräche sowie zur qualifizierten Beantwortung von Support-Anfragen durch Kunden und die KfW. Es ist zu erläutern, wie dies sichergestellt wird, z. B. Einstellungsvoraussetzungen und Durchführung von Qualifikationsmaßnahmen der betreffenden Mitarbeiter.
Mehr anzeigen
(zu 5.) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbare Leistungen mit allen geforderten Angaben zu:
— Beschreibung des Leistungsumfangs und der eingesetzten Produkte sowie Dienstleistungen,
— Unternehmen, das die Leistung erbracht hat,
— Name des Auftraggebers mit Adresse,
— Name, Funktion und Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
— Beginn und Ende der Leistungserbringung,
— Sprache der Leistungserbringung,
— Exakte Bilanzsumme des Auftraggebers oder Bilanzsumme des Auftraggebers nach Größenordnung (mehr als 150 000 000 000 EUR, 50 bis 150 000 000 000 EUR, kleiner als 50 000 000 000 EUR), zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistung,
— Jährliches monetäres Auftragsvolumen der Dienstleistung,
— Stückzahl der für den Auftraggeber jährlich durchgeführten GwG-konformen Online-Legitimationen,
— ggf. Name der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft/Subunternehmer,
— ggf. Umfang des Einsatzes von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft/ Subunternehmen in Prozent des Auftragsvolumens,
— ggf. Spezifizierung der Art der Leistungserbringung durch Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft/Subunternehmer
nennen, sonst wird der Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Es ist mindestens eine Referenz für die Durchführung von GwG-konformen Online-Legimitationsdienstleistungen bei Banken oder anderen Finanzdienstleistern zu erbringen. Dabei muss sich die Dienstleistung auf das Geschäft des Referenz-Auftraggebers in Deutschland beziehen.
Mehr anzeigen
Der Leistungsbeginn darf nicht in der Zukunft liegen und die Referenzleistung muss im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags noch andauern (aktueller Betrieb einer Online-Legimitationsleistung).
Die Leistung muss in deutscher Sprache erbracht worden sein bzw. werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber bzw. der Vertreter der Bewerbergemeinschaft wird im Falle der Beauftragung spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer marktüblichen Deckungssumme für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden abschließen und der KfW nachweisen. Die Versicherung ist für den Gesamtzeitraum der Vertragserfüllung vorzuhalten.
Mehr anzeigen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Teil C (Vertragsbestimmungen) der Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
(1.) Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist eine Identitätsfeststellung gemäß Geldwäschegesetz (GwG) durch Dritte für die KfW. Hierbei handelt es sich um eine Auslagerung gemäß Kreditwesengesetz (KWG) und den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) sowie um eine Auftragsdatenverarbeitung gemäß BDSG. Die entsprechende Gesetzeskonformität ist bei Ausführung der ausgeschriebenen Leistung sicher zu gewährleisten.
Mehr anzeigen
(2.) Ein Einsatz von Subunternehmern kann vor diesem Hintergrund ausschließlich nach vorheriger, schriftlicher Genehmigung der KfW erfolgen.
(3.) Die ausgeschriebene Leistung stellt eine moderne Alternative zur klassischen Offline-Legitimation dar und hat daher mindestens einen entsprechenden Service-Level zu gewährleisten, d. h. insbesondere eine Verfügbarkeit innerhalb banküblicher Öffnungszeiten. Die Einzelheiten des Service-Level sind Gegenstand der Vertragsverhandlungen.
Mehr anzeigen
(4.) Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft erklärt vorbehaltlich des Ergebnisses der Vertragsverhandlungen mit Abgabe des Teilnahmeantrages (vgl. Ziffer III.2.3) (10.) dieser Bekanntmachung), dass:
— er bei der Ausführung des Auftrages nur zuverlässige Personen einsetzen wird, die er nach folgenden Vorgaben überprüft hat:
a) Überprüfung der Identität (z. B. durch Abgleich des Reisepasses oder des Personalausweises des jeweiligen Mitarbeiters);
b) Überprüfung des polizeilichen Führungszeugnisses des Mitarbeiters (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab Einstellungsdatum des Mitarbeiters) soweit die eingesetzten Mitarbeiter während der Ausführung der vertraglichen Leistung eine besondere Vertrauensstellung inne haben werden bzw. die zu übertragenden Tätigkeiten ein gesteigertes Maß an Zuverlässigkeit erfordern und
Mehr anzeigen
c) Überprüfung ob eine gültige Arbeitserlaubnis vorliegt, soweit erforderlich;
— er bei der Ausführung des Auftrages nur Personen einsetzen wird, die:
a) bei der Durchführung von Videogesprächen ein gepflegtes, bankübliches Erscheinungsbild haben und
b) der deutschen und englischen Sprache in Schrift und Wort mächtig sind (mind. Level B2 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen);
— er bei der Ausführung des Auftrages die für ihn geltenden gesetzlichen Mindestlohnregelungen einhält und sicherstellt, dass von ihm eingesetzte Nachunternehmen ebenfalls die für sie geltenden gesetzlichen Mindestlohnregelungen einhalten;
— er seine Mitarbeiter/innen in Bezug auf die Ausführung des Auftrages gesetzeskonform zum Datenschutz unterweist und dies dokumentiert. Darüber hinaus gewährleistet er, dass die von ihm zur Ausführung des Auftrages eingesetzten Personen die für sie geltenden gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes einhalten;
Mehr anzeigen
— er in seinem Einflussbereich bei der Ausführung des Auftrages und soweit die nachfolgenden internationalen Verträge in dem jeweiligen Staat in nationales Recht umgesetzt wurden
a) die international anerkannten Menschenrechte gemäß der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (Konvention Nr. 005 des Europarats),
b) die Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (ILO-Übereinkommen Nr. 138 und Nr. 182),
c) die Übereinkommen der ILO zum Verbot der Zwangsarbeit (ILO-Übereinkommen Nr. 29 und Nr. 105),
d) die Übereinkommen der ILO zum Schutz der Vereinigungsfreiheit (ILO-Übereinkommen Nr. 87 und Nr. 98) und
e) die Übereinkommen der ILO zur Gleichheit des Entgelts und zum Verbot der Diskriminierung (ILO-Übereinkommen Nr. 100 und 111) einhält,
— er zur Gewährleistung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers akzeptiert, dass er keine Unteraufträge zur Ausführung des Auftrages an den Abschlussprüfer der KfW oder eines anderen Unternehmens des KfW-Konzerns vergeben darf,
— er bei der Ausführung des Auftrages die als Anlage 5 zu diesem Formular „Teilnahmeantrag“ beigefügte „Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach § 11 BDSG (Auftragsdatenverarbeitung)“ einhalten wird.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Betriebskonzept zur Qualitätssicherung (40 %) und
2. Anzahl der Referenzen über vergleichbare Leistungen (60 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-05 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-29 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sarah Nelson
Name: KfW
URL der Dokumente: http://vergabe.kfw.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KfW_IT-2015-70_SN; VSt.-Nr. 70-15
Zusätzliche Informationen
(1.) Die Beschaffung erfolgt in einem europaweiten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach Abschnitt 2 der VOL/A in der Fassung vom 20.11.2009.
(2.) Das Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache durchgeführt.
(3.) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote müssen Bewerber/Bieter bzw. Bewerber-/Bietergemeinschaften (im Folgenden Bewerber/Bieter genannt) zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Vorlagen verwenden. Die Vorlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen
(4.) Die KfW stellt die Vergabeunterlagen ausschließlich elektronisch zur Verfügung. Unter http://vergabe.kfw.de befindet sich die Vergabeplattform der KfW. Dort sind weitergehende Informationen zum Verfahren enthalten und können die Vergabeunterlagen heruntergeladen werden. Im ersten Schritt müssen sich interessierte Unternehmen als Bieter registrieren. Hierzu muss im Login-Feld der Link – Neuregistrieren bedient und die Anmeldung durchgeführt werden. Mit einer persönlichen Benutzerkennung und einem Passwort können sich Bieter auf der Plattform anmelden, nach Verfahren recherchieren und die Vergabeunterlagen als Dateien oder als ZIP-Archiv downloaden.
Mehr anzeigen
Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfiehlt die KfW darüber hinaus das AI Bietercockpit (Download über Vergabeplattform) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der die Bieter ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können. Fragen zur Handhabung des AI Bietercockpits sind an den Plattformbetreiber, die Administration Intelligence AG (Hotline +49 9318806144) zu richten.
Mehr anzeigen
(5.) Der Teilnahmeantrag/das Angebot muss vollständig sowie form- und fristgerecht gemäß der Vergabebekanntmachung und den Vergabeunterlagen eingereicht werden. An den entsprechend ausgewiesenen Stellen des Teilnahmeantrags-/Angebotsformulars nicht oder nicht im Original unterschriebene Teilnahmeanträge/Angebote werden zwingend ausgeschlossen. Eingescannte oder gefaxte Unterschriften genügen dem Formerfordernis für diese Teilnahmeantrags-/Angebotsbestandteile nicht.
Mehr anzeigen
(6.) Kann ein Bewerber/Bieter aus einem stichhaltigen Grund die von der KfW geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von der KfW für geeignet erachteter Belege nachweisen (siehe § 7 Abs. 5 EG VOL/A). Der Bieter muss der in I.1) genannten Stelle in diesem Fall rechtzeitig vor der Einreichung seines Teilnahmeantrags/Angebotes per E-Mail oder Telefax anzeigen, dass er einen Nachweis nicht beibringen kann und in diesem Zusammenhang den stichhaltigen Grund angeben sowie einen alternativen Beleg vorschlagen. Die KfW wird dem Bieter dann mitteilen, ob sie den alternativen Beleg für geeignet erachtet. Der Bieter hat sodann ggf. den alternativen Beleg seinem Angebot beizufügen.
Mehr anzeigen
(7.) Werden geforderte Erklärungen und Nachweise nicht vollständig bis zum Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist vorgelegt, können diese gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist von der KfW nachgefordert werden. Die Entscheidung über die Nachforderung steht im Ermessen der KfW und erfolgt ggf. unter kurzer Fristsetzung.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die folgenden Fristen müssen für die Einlegung eines Rechtsbehelfs beachtet werden: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 107 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin. Diese hat jeder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen das Vergaberecht geltend machen möchte. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
§ 107 Abs. 3 GWB:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Quelle: OJS 2015/S 250-458576 (2015-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 697431-0 📞
Fax: +49 697431-2944 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 134-242031
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 250-458576
ABl. S-Ausgabe: 134

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Qualität (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-11 📅
Name: S Direkt-Marketing GmbH & Co. KG
Postanschrift: Grenzstraße 21
Postort: Halle
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Dokumente: vergabe.kfw.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-400 📠
Quelle: OJS 2016/S 134-242031 (2016-07-11)